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Gedenkstätte ICE-Unglücksstelle Eschede
Details
52.73452, 10.21968
Beschreibung
Am 3. Juni 1998 ereignete sich bei Eschede in Niedersachsen das schwerste Zugunglück der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ein ICE 1 auf der Fahrt von München nach Hamburg entgleiste aufgrund eines gebrochenen Radreifens bei Tempo 200 km/h und prallte gegen eine Brücke, die daraufhin einstürzte. Dabei kamen 101 Menschen ums Leben, 88 wurden verletzt.
Das Unglück führte zu weitreichenden Änderungen bei der Wartung und Sicherheitsprüfung von Hochgeschwindigkeitszügen in Deutschland. Es handelt sich um den bislang schwersten Eisenbahnunfall in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland – schwerster in der deutschen Geschichte überhaupt war der Eisenbahnunfall von Genthin 1939.
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